Improcomedy mit den Stereotypen Marvin Meinold und Sven Stickling, das sind die Stereotypen. Sie sind frisch, frech und immer für allerlei Überraschungen gut. Das Comedy-Duo aus Bielefeld spinnt am 23. November auf der Weberei-Bühne mit- und gegeneinander aus dem Stegreif magische und vor allem einmalige Szenen. Dabei lassen sie kein Fettnäpfchen zwischen Urknall und Zeitgeschehen aus. Zusammen mit ihrem Musiker Jakob Reinhardt entsteht aus den Vorgaben des Publikums ein Abend voller skurriler, musikalischer und bezaubernder Momente. Übers Improtheater Beim Improtheater gibt es keinen Text und keine geprobten Szenen. Die Vorführung lebt von der kreativen Interaktion mit den Zuschauern. Das Publikum bestimmt, was gespielt wird. Die Stereotypen nehmen die Vorgaben der Zuschauer auf und erschaffen mit Hilfe ihres Musikers Niedagewesenes. Dabei gilt: Nichts ist unmöglich, alles – wirklich alles – kann passieren. Jeder Abend mit den Stereotypen ist ein einmaliges Erlebnis, bei dem kein Auge trocken bleibt. Lachen, weinen, kreischen und klatschen - beim Improtheater ist das Publikum Teil des Ganzen. Improtheater heißt erleben statt stillschweigend zu konsumieren. Ohne Textbuch und Souffleuse entstehen Geschichten, die nie zuvor auf einer Bühne zu sehen waren und nie wieder zu sehen sein werden. Weitere Infos: www.diestereotypen.de
Der Jugendkulturring präsentiert: Die Stereotypen
Improcomedy mit den Stereotypen Marvin Meinold und Sven Stickling, das sind die Stereotypen. Sie sind frisch, frech und immer für allerlei Überraschungen gut. Das Comedy-Duo aus Bielefeld spinnt am 23. November auf der Weberei-Bühne mit- und gegeneinander aus dem Stegreif magische und vor allem einmalige Szenen. Dabei lassen sie kein Fettnäpfchen zwischen Urknall und Zeitgeschehen aus. Zusammen mit ihrem Musiker Jakob Reinhardt entsteht aus den Vorgaben des Publikums ein Abend voller skurriler, musikalischer und bezaubernder Momente. Übers Improtheater Beim Improtheater gibt es keinen Text und keine geprobten Szenen. Die Vorführung lebt von der kreativen Interaktion mit den Zuschauern. Das Publikum bestimmt, was gespielt wird. Die Stereotypen nehmen die Vorgaben der Zuschauer auf und erschaffen mit Hilfe ihres Musikers Niedagewesenes. Dabei gilt: Nichts ist unmöglich, alles – wirklich alles – kann passieren. Jeder Abend mit den Stereotypen ist ein einmaliges Erlebnis, bei dem kein Auge trocken bleibt. Lachen, weinen, kreischen und klatschen - beim Improtheater ist das Publikum Teil des Ganzen. Improtheater heißt erleben statt stillschweigend zu konsumieren. Ohne Textbuch und Souffleuse entstehen Geschichten, die nie zuvor auf einer Bühne zu sehen waren und nie wieder zu sehen sein werden. Weitere Infos: www.diestereotypen.de
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