Die Weberei präsentiert:
LAKE
Lake – Die Deutschen Beach-Doobie-Dans
„Kommerzielle Songs, anspruchsvoll präsentiert“ – das hatte der bereits renommierte Blues-Rock-Gitarrist Alex Conti im Sinn, als er im Oktober 1975 in die Hamburger Band Lake einstieg – im biblischen Sinne „am zweiten Tag“. Eine Stil-Melange aus den Beach Boys, Doobie Brothers und Steely Dan beeindruckte Szene und Medien - hinter einem Sound definierenden Lead-Sänger, James Hopkins-Harrison, konnte dieses Quintett ausgefeilte vierstimmige Harmonies ebenso bieten wie jazzrockige Grooves und Soli von Weltklasse.
2002 stellten Detlef Petersen und Alex Conti sich ihrer Lake-Sehnsucht und suchten Musiker für eine Reunion. „Ohne Detlef hätte ich das Ding nicht wieder losgetreten“, so Conti im Jahre 2003. Weiterer Protagonist der ersten Stunde wurde mit Ian Cussick wieder ein Schotte - mit beachtlicher Solokarriere während der 80er. Und mit ihm hatten Lake ja 1973 begonnen.
Mit ihrem neuen Sänger Lloyd Anderson, der bei seiner ersten Tour überragende Kritiken erhielt, wird LAKE die 2. CD der neuen Ära in Angriff nehmen.
UNIVERVE war bereits :
Preisträger beim Deutschen Rock- und Pop Preis 2007 in der Kategorie „Beste Progressive Band“
Live-Support von Manfred Mann´s Earthband, Saga, (Ex)Simple Minds, Lake, Kraan
UNIVERVE hat bereits 2 von der Fachpresse (u.a. Eclipsed, Gitarre&Bass) überaus positiv besprochene und weltweit verkaufte Studioalben veröffentlicht.
UNIVERVE vereint unterschiedliche Stile wie den klassischen Progressive Rock, Funk, NuMetal, Electronic und Fusion zu einer bisher noch nicht bekannten Mixtur, die die Band New Progressive Groove Sound nennt.
UNIVERVE spielt Eigenkompositionen mit englischsprachigen Texten, die durch eine mitreißende Bühnenperformance mit viel Groove, Virtuosität und Ausdruck zu einem echten Konzerterlebnis werden.
UNIVERVE gründete sich im Mai 2006 und besteht aktuell aus Nora Saadhoff – Gesang, Frank Wölfer – Gitarre, Martin Herbst – Keyboards, Udo Tanger – Bass und Fabian Koke – Drums.
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Der Jugendkulturring präsentiert: Die Stereotypen
Improcomedy mit den Stereotypen Marvin Meinold und Sven Stickling, das sind die Stereotypen. Sie sind frisch, frech und immer für allerlei Überraschungen gut. Das Comedy-Duo aus Bielefeld spinnt am 23. November auf der Weberei-Bühne mit- und gegeneinander aus dem Stegreif magische und vor allem einmalige Szenen. Dabei lassen sie kein Fettnäpfchen zwischen Urknall und Zeitgeschehen aus. Zusammen mit ihrem Musiker Jakob Reinhardt entsteht aus den Vorgaben des Publikums ein Abend voller skurriler, musikalischer und bezaubernder Momente. Übers Improtheater Beim Improtheater gibt es keinen Text und keine geprobten Szenen. Die Vorführung lebt von der kreativen Interaktion mit den Zuschauern. Das Publikum bestimmt, was gespielt wird. Die Stereotypen nehmen die Vorgaben der Zuschauer auf und erschaffen mit Hilfe ihres Musikers Niedagewesenes. Dabei gilt: Nichts ist unmöglich, alles – wirklich alles – kann passieren. Jeder Abend mit den Stereotypen ist ein einmaliges Erlebnis, bei dem kein Auge trocken bleibt. Lachen, weinen, kreischen und klatschen - beim Improtheater ist das Publikum Teil des Ganzen. Improtheater heißt erleben statt stillschweigend zu konsumieren. Ohne Textbuch und Souffleuse entstehen Geschichten, die nie zuvor auf einer Bühne zu sehen waren und nie wieder zu sehen sein werden. Weitere Infos: www.diestereotypen.de
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