zeitgeisty. be part of … die Goldenen Zwanziger 1919-1929

10.11.2022 | 19:30 Uhr

Mit zeitgeisty in die Epoche 1919-1929 eintauchen. Die Idee geht auf die Vorstellung eines Wurmlochs zurück, durch das man in eine andere Zeit reisen kann. zeitgeisty ist Lesung und Livemusik, mit unterhaltsamer Moderation und visuellen Gestaltungselementen.

Auf unserer Reise in die Dekade von 1919-1929 werden wir Einblicke in die literarische, musikalische und sozial-gesellschaftliche Vielfalt dieser spannenden Epoche bekommen. Es ist eine Zeit politischer Unruhen, aber zugleich eine literarische, musikalische und künstlerische Blütezeit, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs beginnt und bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 anhält. Auf unserer Reise werden wir sehen, wie vielfältig das Trauma des Ersten Weltkriegs verarbeitet wird und zu neuen Kunstformen, wie Dadaismus und Surrealismus, führt. Wir werden die pulsierenden Metropolen Berlin und Paris besuchen und dabei Jazz und Chanson hören; werden durch Dublin spazieren und in den Südstaaten der USA den Rhythmus des Blues fühlen. Wir werden Partys mit Musik, Tanz und Cocktails, wie bei Gatsby, besuchen. Es wird um Rausch, Ekstase, Konsum, Emanzipationsbewegungen und Neue Sachlichkeit gehen; Liebe, Sex, Hotels, Hedonismus und Selbstbehauptung. Mit dabei sind Erich Maria Remarque, Vicki Baum, T.S. Eliot, Franz Kafka, George Gershwin, Berthe Sylva, Lotte Lenya, Kurt Tucholsky, Claire Waldorf, Virginia Woolf, Esther Walker, Colette, Helen Kane, James Joyce, Jean Toomer, Ernest Hemingway, F. Scott Fitzgerald, Anita Berber und viele mehr.

Be part of it!

Programmdauer: ~150 min

Künstlerische Leitung und Moderation: Oliver M. Pawlak
Lesung: Hellmuth Opitz, Marja Kersten, Nicolas Bröggelwirth
Musik: Anna Borsdorf, Georg Schmitt, Marius Strootmann, Michael Rettig, Florian Altenhain, Hendrik Säck

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
AK/VVK: 14,- €
Ermäßigt: 9,- € – nur an der Tageskasse
Die Veranstaltung ist bestuhlt. Freie Platzwahl.
 
zeitgeisty. be part of … Die Goldenen Zwanziger 1919-1929 wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kunstsfiftung NRW.