Die Weberei

Die Weberei ist seit 1984 das Bürgerzentrum Güterslohs.

Unser Bistro

Mo-Sa ab 17:00 | So ab 16:00
ab September jeden ersten Sonntag im Monat um 9:30 Uhr Brunch

Terrasse

Die Weberei - illuminiert

Weberei bei Nacht

Am Wochenende verwandelt sich das außergewöhnliche Gelände der Weberei in den Anlaufpunkt der Gütersloher Nachtszene.

Ingo Oschmanns Auftritt findet wie geplant am 7. April statt

Ein echter Schockmoment für Stand-up-Comedian Ingo Oschmann: Vergangenen Donnerstagabend wurde der Bielefelder auf einer Autobahn bei Düsseldorf in einen schweren Unfall verwickelt. Glücklicherweise jedoch ist er mit einem gewaltigen Schrecken davongekommen und so kann auch der für den 7. April geplante Auftritt in der Weberei wie geplant stattfinden. In seinem Live-Programm “Hand drauf!” wird er wieder Stand-up-Comedy vom Feinsten, witzige und nicht verstaubte Zauberkunst sowie Gespräche und Improvisationen mit dem Publikum präsentieren – nicht verletzend, sondern super unterhaltsam. Wir freuen uns sehr, dass Ingo Oschmann nichts Schlimmeres passiert ist, wünschen weiterhin gute Erholung und freuen uns jetzt umso mehr auf einen schönen Abend mit guter Unterhaltung.

Weitere Infos zur Veranstaltung gibt es hier.

Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
VVK: 20,00 €
AK: 23,00 €

Thomas Schreckenberger live in der Weberei: “Hirn für alle”

Mit seinem neuen Kabarett-Programm trifft Thomas Schreckenberger voll ins Schwarze: Am Freitag, den 29. März um 19:30 Uhr bringt er in der Weberei in Gütersloh sein Publikum auf amüsante Weise dazu, sich selbst und ihr Denken einmal kritisch zu hinterfragen. Seine These: Für viele Menschen ist das eigene Gehirn längst überflüssig. Unser Denken haben wir outgesourct und lassen es von Fake News, von Populisten oder tausend Apps auf dem Smartphone erledigen. Nicht nur unsere Autos, auch unsere Hirne scheinen über eine Abschaltautomatik zu verfügen. Und gibt es nicht genug ermutigende Beispiele aus Wirtschaft und Politik, die zeigen, dass überdurchschnittliche Intelligenz auf dem Weg an die Spitze eher hinderlich sein kann?
“Hirn für alle” ist ein Rundumschlag durch Politik und Gesellschaft – ein Abend für jeden, der gern selber denkt oder es einfach mal wieder ausprobieren möchte. Schreckenberger ist vielfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger.

Tickets gibt es hier.

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Tickets: VVK 16,00 €, AK 17,00 €

Neues Format für Kinder: Weberei Kids Club feiert Premiere

Erstmalig wird die Weberei am Vormittag des 17. März zur Kinderdisco: Auf der Tanzfläche wird das gemeinsame Bewegen zu lustiger Musik zum Riesenspaß für die Kleinen. Zusätzlich erwartet die jungen Besucher ein großes Spektrum an verschiedenen Spielmöglichkeiten: Von der Puzzlematte über ein Bällebad bis hin zu Wurfspielen ist für jede Altersstufe vom Krippen- bis zum Grundschulalter und für jeden Geschmack etwas dabei. Überall im Atelier können die Kinder herumtollen, so viel sie möchten. “Wir möchten auch unserer jüngsten Besuchergruppe ein vielseitiges Programm anbieten”, so Jana Felmet, Programmleiterin der Weberei. “Neben dem regelmäßig stattfindenden Kindertheater und der hauseigenen Kinderbetreuung stellt die Kinderdisco noch einmal einen ganz neuen Ansatz dar.” Für das leibliche Wohl von Kindern und Eltern wird selbstverständlich gesorgt sein.

Einlass ab 10:00 Uhr über die Wendeltreppe
Eintritt: für Kinder frei, für Erwachsene 7,00 €

Veranstaltungstipp: Europa-Diskussion in der Apostelkirche

Die Initiative Kultur in der Mitte „KIM“ hat passend vor der Europawahl die Kandidaten von CDU, SPD, den Grünen und der FDP eingeladen, ihre Sicht auf die Herausforderungen und Perspektiven Europas darzulegen und darauf basierend mit den Güterslohern in die Diskussion zu gelangen. Unter der fachkundigen Moderation von Markus Corsmeyer werden Birgit Ernst (CDU), Micha Heitkamp (SPD), Alexandra Geese (Grüne) und Dr. Ulrich Klotz (FDP) am Samstag, den 23. Februar um 18 Uhr in der Apostelkirche am Alten Kirchplatz zu Gast sein.

„Wir freuen uns, so eine spannende Diskussionsrunde in der Apostelkirche begrüßen zu dürfen“, verkünden die KIM-Initiatoren Pfarrer Christian Feuerbaum und Steffen Böning.

Die Veranstaltung findet in der Apostelkirche in Gütersloh statt. Der Eintritt ist frei.

Weihnachten mit den Small Stars

 

Transparenz im Bürgerkiez 

 

Durchschaubare Stimmungsmache statt professioneller Prozesse

Unser Geschäftsverhalten gebietet es, öffentlich weder über laufende und interne Dinge noch über gestreute Informationen aus vertraulichen Sitzungen zu sprechen. Da die Stadt Gütersloh das anders zu handhaben scheint, sehen wir uns in der Pflicht für unsere Mitarbeiter und Nutzer, ein paar Dinge sachlich klarzustellen.

  • Die Weberei weist seit Übernahme der Bürgerkiez-Gesellschaft im Jahre 2014 alle Zuschüsse fristgerecht und ohne Beanstandung nach
  • Die Weberei ist nicht der Lage, das extrem komplexe Zuschussverfahren in Gütersloh mit eigenen Ressourcen zu managen und lässt diese Belange seit über zwei Jahren über eine darauf spezialisierte Kanzlei aus dem Rheinland erledigen, um den notwendigen Fach- und Sachverstand einzubringen und professionell und effizient zu arbeiten
  • Die Weberei hat mit viel Einsatz einen Zuschuss für die hohe Nachfrage an Räumen für Gütersloher Gruppen verhandelt. Sie erhält für derzeit bis zu 2.000 Raumvergaben im Jahr 45.000 Euro Sonderzuschuss
  • Derzeit sprechen diese Kanzlei und die Stadt über diesen neu gewährten Zuschuss für die große Anzahl an Raumvermietungen in der Weberei. Dieser wird derzeit zum ersten Mal nachgewiesen. Wann welche Kriterien einer neuen Fördervereinbarung erfüllt sind, liegt häufig im Auge des Betrachters und ist auch von Experten nicht leicht zu beurteilen.
  • Es ist ein völlig normaler Prozess, dass erstmals zu erstellende Nachweise für eine Vereinbarung, deren Erstellung allein zwei Jahre benötigt hat, ein paar Runden benötigen, bis sie eine Form haben, die beiden Seiten genügen – dieser Prozess läuft derzeit zwischen Fach-Kanzlei und Stadt und verdient keine reißerische Aufmachung
  • Die Weberei hat mehrfach angeboten, auf einzelne Fragen im Zusammenhang mit Raumnutzungen, gerne zu antworten. Statt zum Hörer zu greifen, scheinen jedoch lieber Pressegespräche gegeben zu werden
  • Die Weberei bedauert, dass auf Rücken ihrer Nutzer, zum Beispiel von christlichen Nachtgottesdiensten, die von den Weberei-Mitarbeitern mit viel Engagement ermöglicht werden, solche Diskussionen und Spekulationen ausgetragen werden
  • Die Weberei gibt gerne zu jeder einzelnen Raumvergabe Informationen – eine pauschale Veröffentlichung von allen Nutzerdaten verstößt jedoch nach Auffassung der Kanzlei gegen Verträge mit den Nutzern und Datenschutzregelungen – dieser Punkt ist in der Klärung zwischen Experten
  • Die Weberei steht auf solidem Fundament, ihr wurde kein Geldhahn abgedreht, lediglich etwa 5% der Förderung für 2018 sind aufgrund der derzeitigen Diskussion noch nicht ausgezahlt
  • Die Weberei wird nicht nur wie bisher sämtliche erhaltene Zuschüsse nachweisen, die Weberei generiert auch in nennenswerter Größenordnung eigene Deckungsbeiträge und Drittmittel, um das Angebot für Gütersloh gewährleisten zu können
  • Die Weberei zahlt pro Jahr etwa 150.000 Euro Miete für ein marodes Gebäude an die Stadt. Zudem werden Umsatzsteuer und Lohnsteuer für über 100 Mitarbeiter abgeführt, die die erhaltene Förderung weit übersteigen.
  • Die Weberei und ihre Mitarbeiter, engagieren sich täglich für den Bürgerkiez und die Weberei ist so stark genutzt wie noch nie. Sie ist mit Abstand der größte Kulturakteur im Stadtgebiet. Die Weberei wird über die Grenzen der Region hinaus geschätzt und erhält verglichen mit anderen Zentren extrem geringe Zuschüsse. Die Weberei erwirtschaftet – anders als die meisten Kultureinrichtungen – den Großteil ihrer Aufwendungen aus eigener Kraft
  • Die Weberei hat in der derzeitigen Trägerschaft keine einzige betriebsbedingte Kündigung aussprechen müssen und ist für viele engagierte Mitarbeiter sowie eine Rekordzahl an Auszubildenden ein verlässlicher Arbeitgeber
  • Statt erneut einen städtischen Plan B durchzusetzen, sollte man lieber funktionierende, von Bürgern getragene Einrichtungen stärken. In Gütersloh wurden in der Vergangenheit sowohl die Weberei, der Jungendkulturring, Jazzreihen als auch andere Dinge durch städtische, komplett steuerfinanzierte „PlanB-Initiaitiven“ zerstört. Dieses scheint hier durch Rückzugsspekulationen und öffentliche Stimmungsmache gegen die Weberei erneut versucht zu werden. Das ist bedauerlich für unsere Stadt und unser Kulturzentrum.
  • Die derzeitige Fördervereinbarung kann durch eine Kündigung verändert werden, auf den Betrieb des Zentrums und des Gebäudes muss dieses jedoch keine Auswirkungen haben

Die Weberei erarbeitet derzeit mit Kulturbereichen anderer Städte und anderen Zentren ein Förderkonstrukt, dass auf der einen Seite die notwendigen Informationen an den Fördernden liefert, auf der anderen Seite jedoch sicherstellt, dass nicht ein nennenswerten Teil der Fördersummen wieder für bürokratische Formalien verbraucht werden muss

SOCIAL VOICE